E-Gitarre

UweGuitar

 

professioneller Gitarren und Bass Unterricht in Dortmund 0231 - 580 2744

Das Lehrkonzept der E-Gitarre unterscheidet sich grundlegend von dem der Konzertgitarre:

  • Die E-Gitarre ist noch ein relativ junges Instrument, das sich in den letzten 40 Jahren immens entwickelt hat, was Können und mögliche Spieltechniken anbelangt.

 

  • Es wird überwiegend mit Plektron gespielt, eine völlig andere Anschlagstechnik, als die klassische Zupftechnik.

 

  • Der E-Gitarrenkurs ist nicht so ausließlich stückgebunden, wie bei klassischer Gitarre.

 

  • Du musst keine Noten lernen, es gibt alles auf sog. Tabulaturen (spielen nach Zahlen). Du darfst aber natürlich schon, ich biete ein systematisches Notenlernen an. Was aber von Anfang an gelernt werden muss, sind Rhythmik und Notenwerte und diese auch zu lesen.

 

  • Es werden die „Werkzeuge der Musik“ vermittelt, das sind Tonleitern, Akkorde, Arpeggien, Harmonielehre, Rhythmik und entsprechende Techniken, die du brauchst, natürlich auch Songs, Soli, etc. Mehr siehe hier.

 

  • Ich zeige dir, wie du diese „Werkzeuge“ nach und nach lernen und einsetzen kannst, um selbst Musik schreiben, improvisieren zu können, usw.

 

  • Das ist sehr wichtig, um andere existierende Musik spielen, analysieren und verstehen zu können, in einer Band spielen zu können, sich mit anderen Musikern auszutauschen.

Die E-Gitarre ist also ein eher „freies“ Instrument, auf dem man lernen kann, die Musik umzusetzen, die man möchte. Man ist nicht so sehr an irgendwelche Stilrichtungen oder Vorgaben gebunden.

 

Eine oft falsch vermittelte Kleinigkeit: Wer E-Gitarre lernen will, braucht NICHT vorher „normale“ Gitarre lernen, sondern kann direkt damit anfangen. Die Hände und das Gehirn stellen sich auf das Instrument ein, das man benutzt.

 

Weitere bauartbedingte Unterschiede: schmalerer Hals, gewölbteres Griffbrett, höhere Bünde, Stahlsaiten

Mehr über E-Gitarren: Hier